Unsere Expertise
Laserhärten mit WESO Werkzeugbau
Zufriedene Kunden
Max. Bauteillänge
Werkzeuge nach Kundenwunsch
Individuelle Beratung
Express-Aufträge möglich
1903 gegründet - Made in Germany






Mehr erfahren
Laserhärten in Lohnfertigung
Die Standzeit Ihrer Werkzeuge ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor. Mit dem Laserhärten bietet Ihnen die WESO Werkzeugbau GmbH eine Technologie an, die maximale Härte mit minimalem Verzug vereint. Wir haben unser Verfahren speziell für große und anspruchsvolle Aufgaben ausgelegt. Unser System bearbeitet Bauteile bis zu einer Länge von 6.000 mm ohne Unterbrechung. Damit sind wir Ihr idealer Partner für lange Führungsschienen, Messer, Schwenkbiegewerkzeuge und Abkantwerkzeuge.
Wir erreichen an der Randschicht Härten von 55 bis 60 HRC. Anders als bei konventionellen Verfahren erfolgt der Wärmeeintrag dabei extrem gezielt und kurzzeitig. Die Wärme fließt in das kühle Materialvolumen ab und sorgt für eine Selbstabschreckung. Das Ergebnis ist ein verzugsarmes Bauteil mit glatter Oberfläche ohne Verzunderung. Teure Nacharbeiten wie Schlichten entfallen dabei komplett. Zudem ist der Prozess absolut sauber. Wir verzichten auf Abschreckmedien wie Öl oder Wasser. Das reduziert Ihren Reinigungsaufwand und schont die Umwelt.

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Laserhärten in Lohnfertigung
Die Standzeit Ihrer Werkzeuge ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor. Mit dem Laserhärten bietet Ihnen die WESO Werkzeugbau GmbH eine Technologie an, die maximale Härte mit minimalem Verzug vereint. Wir haben unser Verfahren speziell für große und anspruchsvolle Aufgaben ausgelegt. Unser System bearbeitet Bauteile bis zu einer Länge von 6.000 mm ohne Unterbrechung. Damit sind wir Ihr idealer Partner für lange Führungsschienen, Messer, Schwenkbiegewerkzeuge und Abkantwerkzeuge.
Wir erreichen an der Randschicht Härten von 55 bis 60 HRC. Anders als bei konventionellen Verfahren erfolgt der Wärmeeintrag dabei extrem gezielt und kurzzeitig. Die Wärme fließt in das kühle Materialvolumen ab und sorgt für eine Selbstabschreckung. Das Ergebnis ist ein verzugsarmes Bauteil mit glatter Oberfläche ohne Verzunderung. Teure Nacharbeiten wie Schlichten entfallen dabei komplett. Zudem ist der Prozess absolut sauber. Wir verzichten auf Abschreckmedien wie Öl oder Wasser. Das reduziert Ihren Reinigungsaufwand und schont die Umwelt.

Direkt beim Werkzeughersteller
Bauteile direkt beim Lohnfertiger herstellen lassen
Kurzer Durchlauf ohne Nacharbeit
Präzise Härtung in Sekundenschnelle
Solarstrom aus Eigen-Produktion
Energieeffizienz trifft auf grüne Produktion
Große Werkstoffauswahl
Profitieren Sie von unserer Rolle als Industrie-Experte
Technische Daten
Laserhärten
| Verfahrwege | X-Achse: bis 6000 mm Y-Achse: bis 500 mm Z-Achse: bis 500 mm |
| Härtetiefe | 1,0 – 4,5 mm |
| Härte | 55 – 60 HRC |
| Härtezonengeometrie | Individuell und konturgenau steuerbar |
| Losgrößen | ab 1 Stück |
| Maschinen | Laserline |
Materialauswahl
WESO's Werkstoffe
| Werkzeugstähle | Vergütungsstahl |
| Wälzlagerstahl | Kaltarbeitsstahl |
| Nitrierstahl | Rostfreier Stahl |
| Baustahl | Weitere Werkstoffe auf Anfrage |
Technische Daten
Laserhärten
| Verfahrwege | X-Achse: bis 600 mm Y-Achse: bis 400 mm Z-Achse: bis 310 mm |
| Härtetiefe | 1,0 - 4,5 mm |
| Härte |
55 – 60 HRC |
| Härtezonengeometrie | Individuell und konturgenau steuerbar |
| Losgrößen | ab 1 Stück |
| Maschinen | Laserline |
Materialauswahl
WESO's Werkstoffe
| Werkzeugstähle | Vergütungsstahl |
| Wälzlagerstahl | Kaltarbeitsstahl |
| Nitrierstahl |
Rostfreier Stahl |
| Baustahl | Weitere Werkstoffe auf Anfrage |
Angebot zum Laserhärten
Wir erstellen Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot für Ihr Projekt.
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Zuverlässige & schnell Fertigung
Ablauf Ihrer Bestellung
1. Anfrage stellen
Sie können uns telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular kontaktieren. Falls Sie bereits eine technische Zeichnung haben, laden Sie diese einfach mit hoch. Wir unterstützen die Formate PDF, STEP, DXF und DWG.
2. Persönliche Beratung & Angebot
Ein Experte aus unserem Team prüft Ihre Anfrage und berät Sie zu Materialauswahl, Machbarkeit und Optimierungsmöglichkeiten. Innerhalb weniger Tage erhalten Sie ein individuelles Angebot, welches transparent, fair und exakt auf Ihre Anforderungen abgestimmt ist.
3. Qualitätskontrolle & termingerechte Lieferung
Jedes Bauteil durchläuft eine präzise Qualitätsprüfung, bevor es unser Werk verlässt. Wir garantieren eine zuverlässige und pünktliche Lieferung exakt nach Ihren Vorgaben.

Zuverlässige & schnell Fertigung
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2. Persönliche Beratung & Angebot
Ein Experte aus unserem Team prüft Ihre Anfrage und berät Sie zu Materialauswahl, Machbarkeit und Optimierungsmöglichkeiten. Innerhalb weniger Tage erhalten Sie ein individuelles Angebot, welches transparent, fair und exakt auf Ihre Anforderungen abgestimmt ist.
3. Produktion nach Maß
Nach Ihrer Freigabe starten wir die Fertigung. Dank modernster 3-Achs- und 5-Achs-CNC-Technologie setzen wir selbst komplexe Geometrien mit höchster Präzision um.
4. Qualitätskontrolle & termingerechte Lieferung
Jedes Bauteil durchläuft eine präzise Qualitätsprüfung, bevor es unser Werk verlässt. Wir garantieren eine zuverlässige und pünktliche Lieferung exakt nach Ihren Vorgaben.

Warum WESO Werkzeugbau
Ihre Vorteile
Jederzeit flexible und freie Kapazitäten
Attraktive Preise bei allen Bauteilen
Ein Ansprechpartner für alle Fertigungsverfahren
Lohnfertigung made in Germany
Unsere Lieferzeiten
Angebot innerhalb von 48 Stunden
Standard in 7-12 Werktagen
Express-Service in 3-4 Werktagen
Warum WESO Werkzeugbau
Ihre Vorteile
Jederzeit flexible und freie Kapazitäten
Attraktive Preise bei allen Bauteilen
Ein Vertrags- und Ansprechpartner für alle Fertigungsverfahren
Lohnfertigung made in Germany
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Standard-Fertigung in 7-12 Werktagen
Express-Service in 3-4 Werktagen
Kurz erklärt
Wie funktioniert Laserhärten bei WESO?
Das Laserhärten ist ein thermisches Randschichtverfahren. Wir nutzen dabei die gebündelte Energie eines Hochleistungslasers, um die Oberfläche Ihres Werkstücks lokal zu erhitzen. Ein ausgeklügeltes Optiksystem führt den Laserstrahl exakt über die zu härtenden Konturen. Dabei wird das Material kurzzeitig auf die erforderliche Härtetemperatur direkt unterhalb des Schmelzpunktes gebracht.
Das Prinzip der Selbstabschreckung: Der entscheidende Unterschied zu anderen Verfahren liegt in der Abkühlung. Wir benötigen keine externen Medien wie Wasser, Öl oder Druckluft. Da der Wärmeeintrag sehr lokal und schnell erfolgt, bleibt das restliche Volumen des Bauteils kühl. Sobald der Laserstrahl weiterwandert, leitet das kühle Material im Inneren die Wärme blitzschnell von der Oberfläche ab.
Dieser physikalische Effekt führt zu einer sogenannten Selbstabschreckung. Das Metallgefüge wandelt sich in harten Martensit um.
Präzise Prozesssteuerung: Damit wir stets die optimale Härte von 55 bis 60 HRC erreichen, überwacht eine integrierte Temperaturregelung den Prozess permanent. Die Laserleistung wird in Echtzeit angepasst. Das verhindert ein Aufschmelzen der Kanten und garantiert eine gleichmäßige Einhärtungstiefe über die gesamte Länge von bis zu 6.000 mm.
Das Ergebnis für Ihre Fertigung: Sie erhalten ein verschleißfestes Bauteil mit minimalem Verzug. Die Oberfläche bleibt metallisch blank und sauber. Eine Nachbearbeitung ist in den meisten Fällen nicht notwendig.

Kurz erklärt
Wie funktioniert Laserhärten bei WESO?
Das Laserhärten ist ein thermisches Randschichtverfahren. Wir nutzen dabei die gebündelte Energie eines Hochleistungslasers, um die Oberfläche Ihres Werkstücks lokal zu erhitzen. Ein ausgeklügeltes Optiksystem führt den Laserstrahl exakt über die zu härtenden Konturen. Dabei wird das Material kurzzeitig auf die erforderliche Härtetemperatur direkt unterhalb des Schmelzpunktes gebracht.
Das Prinzip der Selbstabschreckung: Der entscheidende Unterschied zu anderen Verfahren liegt in der Abkühlung. Wir benötigen keine externen Medien wie Wasser, Öl oder Druckluft. Da der Wärmeeintrag sehr lokal und schnell erfolgt, bleibt das restliche Volumen des Bauteils kühl. Sobald der Laserstrahl weiterwandert, leitet das kühle Material im Inneren die Wärme blitzschnell von der Oberfläche ab.
Dieser physikalische Effekt führt zu einer sogenannten Selbstabschreckung. Das Metallgefüge wandelt sich in harten Martensit um.
Präzise Prozesssteuerung: Damit wir stets die optimale Härte von 55 bis 60 HRC erreichen, überwacht eine integrierte Temperaturregelung den Prozess permanent. Die Laserleistung wird in Echtzeit angepasst. Das verhindert ein Aufschmelzen der Kanten und garantiert eine gleichmäßige Einhärtungstiefe über die gesamte Länge von bis zu 6.000 mm.
Das Ergebnis für Ihre Fertigung: Sie erhalten ein verschleißfestes Bauteil mit minimalem Verzug. Die Oberfläche bleibt metallisch blank und sauber. Eine Nachbearbeitung ist in den meisten Fällen nicht notwendig.

Weitere Lohnarbeiten & Dienstleistungen
CNC-Schleifen
CNC-Fräsen
Drahterodieren
Nachschleifservice
Oberflächenbehandlung
Werkzeugkonstruktion
Modifikation von Abkantwerkzeugen
Probekantungen
Weitere Lohnarbeiten & Dienstleistungen
CNC-Schleifen
CNC-Fräsen
Drahterodieren
Nachschleifservice
Oberflächenbehandlung
Werkzeugkonstruktion
Modifikation von Abkantwerkzeugen
Probekantungen
Fragen zum Laserhärten
Welche Laserhärt-Verfahren bietet WESO an?
WESO Werkzeugbau setzt auf verschiedene Prozessstrategien beim Laserhärten. Damit können wir flexibel auf unterschiedliche Geometrien und Anforderungen reagieren:
-
Spurhärten (Linienhärten): Dies ist das klassische Verfahren für die präzise Härtung entlang einer definierten Bahn. Es eignet sich ideal für Schnittkanten an Werkzeugen oder Laufbahnen auf Wellen. Der Laser folgt dabei exakt der Kontur und erzeugt eine verschleißfeste Spur.
-
Quasi-Simultan-Härten: Dieses Verfahren ist perfekt für kleine Bauteile mit komplexer Geometrie. Der Laserstrahl umfährt die Kontur so schnell, dass sich der gesamte Bereich fast gleichzeitig erwärmt. Dies erlaubt sehr hohe Taktzeiten bei maximaler Präzision.
Die Auswahl des optimalen Verfahrens erfolgt immer individuell. Wir orientieren uns dabei exakt an Ihren technischen Anforderungen und der Bauteilgeometrie.
Welche Werkstoffe können gehärtet werden?
Die Härtbarkeit eines Materials hängt direkt von seinem chemischen Aufbau ab. Die wichtigste Voraussetzung für das Laserhärten ist ein Kohlenstoffanteil von mindestens 0,2 %.
Wir bearbeiten routinemäßig folgende Werkstoffgruppen:
-
Werkzeugstahl: Sowohl Kaltarbeitsstähle als auch Warmarbeitsstähle eignen sich hervorragend für dieses Verfahren.
-
Vergütungsstahl: Dies ist der häufigste Anwendungsbereich. Klassiker wie C45 oder 42CrMo4 erreichen sehr hohe Härtewerte in der Randschicht.
-
Gusseisen: Grauguss (GG) und Sphäroguss (GGG) lassen sich aufgrund ihres hohen Kohlenstoffgehalts exzellent partiell härten. Das Verfahren erzeugt hier eine sehr verschleißfeste, ledeburitische Randschicht.
-
Nichtrostende Stähle: Hier ist eine technische Unterscheidung notwendig. Wir können martensitische Stähle (z. B. 1.4034 oder 1.4112) härten. Austenitische Stähle (wie der klassische V2A / 1.4301) sind für das Umwandlungshärten hingegen nicht geeignet.
Gerne prüfen wir anhand Ihres Datenblatts, ob Ihr spezifischer Werkstoff für das Laserhärten geeignet ist.
Wie stellt WESO die Qualität lasergehärteter Bauteile sicher?
Bei WESO Werkzeugbau sichern wir höchste Qualität durch eine geschlossene Prozesskette. Wir setzen auf folgende Maßnahmen:
-
Pyrometrische Temperaturregelung: Während des Härtens misst ein Pyrometer die Oberflächentemperatur in Echtzeit. Die Anlage regelt die Laserleistung millisekundengenau nach. Dies garantiert eine konstante Härte über die gesamte Kontur und verhindert effektiv ein unerwünschtes Aufschmelzen von Kanten.
-
Härteprüfung: Im Anschluss erfolgt eine sorgfältige Prüfung. Wir messen die Oberflächenhärte nach Rockwell (HRC). Bei großen Bauteilen setzen wir mobile Härteprüfgeräte ein.
-
Einhärtetiefe (Eht): Um die Tiefe der gehärteten Zone zu verifizieren, erstellen wir auf Wunsch metallografische Schliffe an Referenzmustern. Dies dokumentiert den Härteverlauf von der Randschicht bis in den Kern.
-
Dokumentation: Wir garantieren reproduzierbare Ergebnisse vom Prototyp bis zur Serie.
Welche Werkstückgrößen können gehärtet werden?
Unsere Laseranlagen sind speziell für die Bearbeitung von Großbauteilen und langen Werkzeugen konzipiert. Die maximalen Verfahrwege betragen:
-
X-Achse (Länge): bis zu 6.000 mm
-
Y-Achse (Breite): bis zu 500 mm
-
Z-Achse (Höhe): bis zu 500 mm
Diese Dimensionen ermöglichen es uns, auch sehr lange Führungsschienen, Messer oder Abkantwerkzeuge in einer einzigen Aufspannung durchgehend zu härten. Dies garantiert einen nahtlosen Härteverlauf ohne Absätze über die gesamte Bauteillänge.
Wie lange dauert die Durchlaufzeit beim Laserhärten?
Für das Laserhärten Ihrer Werkzeuge und Bauteile beträgt unsere reguläre Durchlaufzeit 7–12 Werktage. Dank moderner Anlagen und effizienter Prozesse gewährleisten wir eine schnelle und zuverlässige Bearbeitung.
Eil-Service: Steht Ihre Maschine still? Sprechen Sie uns bitte direkt an. Wir unmittelbaren Zugriff auf unsere Fertigungskapazitäten. In Notfällen können wir Prioritäten anpassen und oft deutlich schneller reagieren als reine Händler.
Fragen zum Laserhärten
Welche Laserhärt-Verfahren bietet WESO an?
WESO Werkzeugbau setzt auf verschiedene Prozessstrategien beim Laserhärten. Damit können wir flexibel auf unterschiedliche Geometrien und Anforderungen reagieren:
-
Spurhärten (Linienhärten): Dies ist das klassische Verfahren für die präzise Härtung entlang einer definierten Bahn. Es eignet sich ideal für Schnittkanten an Werkzeugen oder Laufbahnen auf Wellen. Der Laser folgt dabei exakt der Kontur und erzeugt eine verschleißfeste Spur.
-
Quasi-Simultan-Härten: Dieses Verfahren ist perfekt für kleine Bauteile mit komplexer Geometrie. Der Laserstrahl umfährt die Kontur so schnell, dass sich der gesamte Bereich fast gleichzeitig erwärmt. Dies erlaubt sehr hohe Taktzeiten bei maximaler Präzision.
Die Auswahl des optimalen Verfahrens erfolgt immer individuell. Wir orientieren uns dabei exakt an Ihren technischen Anforderungen und der Bauteilgeometrie.
Welche Werkstoffe können gehärtet werden?
Die Härtbarkeit eines Materials hängt direkt von seinem chemischen Aufbau ab. Die wichtigste Voraussetzung für das Laserhärten ist ein Kohlenstoffanteil von mindestens 0,2 %.
Wir bearbeiten routinemäßig folgende Werkstoffgruppen:
-
Werkzeugstahl: Sowohl Kaltarbeitsstähle als auch Warmarbeitsstähle eignen sich hervorragend für dieses Verfahren.
-
Vergütungsstahl: Dies ist der häufigste Anwendungsbereich. Klassiker wie C45 oder 42CrMo4 erreichen sehr hohe Härtewerte in der Randschicht.
-
Gusseisen: Grauguss (GG) und Sphäroguss (GGG) lassen sich aufgrund ihres hohen Kohlenstoffgehalts exzellent partiell härten. Das Verfahren erzeugt hier eine sehr verschleißfeste, ledeburitische Randschicht.
-
Nichtrostende Stähle: Hier ist eine technische Unterscheidung notwendig. Wir können martensitische Stähle (z. B. 1.4034 oder 1.4112) härten. Austenitische Stähle (wie der klassische V2A / 1.4301) sind für das Umwandlungshärten hingegen nicht geeignet.
Gerne prüfen wir anhand Ihres Datenblatts, ob Ihr spezifischer Werkstoff für das Laserhärten geeignet ist.
Wie stellt WESO die Qualität lasergehärteter Bauteile sicher?
Bei WESO Werkzeugbau sichern wir höchste Qualität durch eine geschlossene Prozesskette. Wir setzen auf folgende Maßnahmen:
-
Pyrometrische Temperaturregelung: Während des Härtens misst ein Pyrometer die Oberflächentemperatur in Echtzeit. Die Anlage regelt die Laserleistung millisekundengenau nach. Dies garantiert eine konstante Härte über die gesamte Kontur und verhindert effektiv ein unerwünschtes Aufschmelzen von Kanten.
-
Härteprüfung: Im Anschluss erfolgt eine sorgfältige Prüfung. Wir messen die Oberflächenhärte nach Rockwell (HRC). Bei großen Bauteilen setzen wir mobile Härteprüfgeräte ein.
-
Einhärtetiefe (Eht): Um die Tiefe der gehärteten Zone zu verifizieren, erstellen wir auf Wunsch metallografische Schliffe an Referenzmustern. Dies dokumentiert den Härteverlauf von der Randschicht bis in den Kern.
-
Dokumentation: Wir garantieren reproduzierbare Ergebnisse vom Prototyp bis zur Serie.
Welche Werkstückgrößen können gehärtet werden?
Unsere Laseranlagen sind speziell für die Bearbeitung von Großbauteilen und langen Werkzeugen konzipiert. Die maximalen Verfahrwege betragen:
-
X-Achse (Länge): bis zu 6.000 mm
-
Y-Achse (Breite): bis zu 500 mm
-
Z-Achse (Höhe): bis zu 500 mm
Diese Dimensionen ermöglichen es uns, auch sehr lange Führungsschienen, Messer oder Abkantwerkzeuge in einer einzigen Aufspannung durchgehend zu härten. Dies garantiert einen nahtlosen Härteverlauf ohne Absätze über die gesamte Bauteillänge.
Wie lange dauert die Durchlaufzeit beim Laserhärten?
Für das Laserhärten Ihrer Werkzeuge und Bauteile beträgt unsere reguläre Durchlaufzeit 7–12 Werktage. Dank moderner Anlagen und effizienter Prozesse gewährleisten wir eine schnelle und zuverlässige Bearbeitung.
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Ihr direkter Kontakt zu uns
Wir helfen weiter
WESO WERKZEUGBAU GMBH
Adresse
Gewerbestr. 1-3
33818 Leopoldshöhe-Asemissen
Telefon
Fax
+49 5202 9262 39
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Laserhärten in Lohnfertigung für Industrieunternehmen
Das Laserhärten hat sich im modernen Werkzeugbau als eines der fortschrittlichsten Verfahren zur Oberflächenveredelung etabliert. Als spezialisierter Dienstleister in der Lohnfertigung bietet die Weso Werkzeugbau GmbH dieses Verfahren für Industriekunden an. Wir verlängern die Lebensdauer Ihrer Bauteile signifikant. Dabei setzen wir auf eine umweltschonende und energieeffiziente Technologie, die herkömmlichen Härteverfahren in vielen Bereichen überlegen ist.
Härten von Großbauteilen bis 6.000 mm Länge
Eine besondere Stärke unseres Maschinenparks ist die Bearbeitung von großen Dimensionen. Viele Lohnhärtereien sind bei der Bauteilgröße limitiert. Wir hingegen härten Werkstücke bis zu einer Länge von 6.000 mm am Stück. Dies macht uns zum idealen Partner für den Maschinenbau, insbesondere für die Fertigung langer Führungsschienen, Maschinenbetten oder großer Scherenmesser. Dank unserer präzisen Steuerung garantieren wir auch bei diesen Dimensionen eine gleichbleibende Einhärtetiefe und Härte über die gesamte Länge.
Wirtschaftlichkeit durch Entfall der Nacharbeit
Klassische Verfahren wie das Flammhärten oder Induktionshärten führen oft zu Verzug oder Zunderbildung an der Oberfläche. Dies macht teure Nacharbeiten wie Schleifen oder Polieren notwendig. Beim Laserhärten entfällt dieser Schritt in den meisten Fällen. Da wir ohne externe Abschreckmedien arbeiten, bleibt die Oberfläche sauber und metallisch blank. Der Wärmeeintrag ist so lokal begrenzt, dass der Verzug im Bauteil auf ein absolutes Minimum reduziert wird. Sie erhalten ein einbaufertiges Teil. Das spart Zeit in Ihrer Prozesskette und senkt die Herstellungskosten.
Anwendungsgebiete: Von Abkantwerkzeugen bis Schneideinsätze
Unser Verfahren eignet sich hervorragend für Bauteile, die lokal stark beansprucht werden. Wir erzielen Härten von 55 bis 60 HRC genau dort, wo der Verschleiß auftritt.
-
Abkantwerkezuge und Umformwerkzeuge: Wir härten gezielt die Arbeitskanten, während der Kern zäh bleibt. Das verhindert Risse unter Belastung.
-
Scherenmesser und Maschinenmesser: Durch die hohe Härte an der Schneide bleibt die Schärfe länger erhalten. Die Standzeit erhöht sich drastisch.
-
Führungsschienen und Matrizen: Hier sorgt das Laserhärten für dauerhafte Präzision und minimierten Abrieb im laufenden Betrieb.
Laserhärten in Lohnfertigung für Industrieunternehmen
Das Laserhärten hat sich im modernen Werkzeugbau als eines der fortschrittlichsten Verfahren zur Oberflächenveredelung etabliert. Als spezialisierter Dienstleister in der Lohnfertigung bietet die Weso Werkzeugbau GmbH dieses Verfahren für Industriekunden an. Wir verlängern die Lebensdauer Ihrer Bauteile signifikant. Dabei setzen wir auf eine umweltschonende und energieeffiziente Technologie, die herkömmlichen Härteverfahren in vielen Bereichen überlegen ist.
Härten von Großbauteilen bis 6.000 mm Länge
Eine besondere Stärke unseres Maschinenparks ist die Bearbeitung von großen Dimensionen. Viele Lohnhärtereien sind bei der Bauteilgröße limitiert. Wir hingegen härten Werkstücke bis zu einer Länge von 6.000 mm am Stück. Dies macht uns zum idealen Partner für den Maschinenbau, insbesondere für die Fertigung langer Führungsschienen, Maschinenbetten oder großer Scherenmesser. Dank unserer präzisen Steuerung garantieren wir auch bei diesen Dimensionen eine gleichbleibende Einhärtetiefe und Härte über die gesamte Länge.
Wirtschaftlichkeit durch Entfall der Nacharbeit
Klassische Verfahren wie das Flammhärten oder Induktionshärten führen oft zu Verzug oder Zunderbildung an der Oberfläche. Dies macht teure Nacharbeiten wie Schleifen oder Polieren notwendig. Beim Laserhärten entfällt dieser Schritt in den meisten Fällen. Da wir ohne externe Abschreckmedien arbeiten, bleibt die Oberfläche sauber und metallisch blank. Der Wärmeeintrag ist so lokal begrenzt, dass der Verzug im Bauteil auf ein absolutes Minimum reduziert wird. Sie erhalten ein einbaufertiges Teil. Das spart Zeit in Ihrer Prozesskette und senkt die Herstellungskosten.
Anwendungsgebiete: Von Abkantwerkzeugen bis Schneideinsätze
Unser Verfahren eignet sich hervorragend für Bauteile, die lokal stark beansprucht werden. Wir erzielen Härten von 55 bis 60 HRC genau dort, wo der Verschleiß auftritt.
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Abkantwerkezuge und Umformwerkzeuge: Wir härten gezielt die Arbeitskanten, während der Kern zäh bleibt. Das verhindert Risse unter Belastung.
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Scherenmesser und Maschinenmesser: Durch die hohe Härte an der Schneide bleibt die Schärfe länger erhalten. Die Standzeit erhöht sich drastisch.
-
Führungsschienen und Matrizen: Hier sorgt das Laserhärten für dauerhafte Präzision und minimierten Abrieb im laufenden Betrieb.
